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Gender Matters: Was Versorgungsdaten über die Herzgesundheit von Frauen verraten

Mittwoch, 25. November 2026, 17:00–20:00 Uhr
Hotel Château Royal
Neustädtische Kirchstraße 3, 10117 Berlin


Was verraten Versorgungsdaten über die Herzgesundheit von Frauen? Wo bestehen weiterhin Lücken bei Prävention, Diagnostik und Versorgung?

Diesen Fragen widmet sich eine wissenschaftliche Auswertung von Routinedaten der Forschungsplattform Honic. Bei der Veranstaltung stellen Dr. Laura Knoblauch und Dr. Inga Trulson vom TUM Universitätsklinikum Deutsches Herzzentrum gemeinsam mit Nora Sagel von Honic erstmals Ergebnisse vor. Im Mittelpunkt stehen mögliche geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Herzgesundheit und im weiteren Versorgungsverlauf.

Gemeinsam mit Gästen aus Politik, Wissenschaft, Versorgung und Datenwirtschaft ordnen wir die Ergebnisse ein und diskutieren, welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus für Prävention und Versorgung ergeben. Auch offene Fragen zu Datenlage und Datenqualität werden beleuchtet.

Matthias Mieves, MdB (SPD), gibt einen politischen Impuls zur besseren Nutzung von Gesundheitsdaten für eine geschlechtersensible Versorgung. Ein medizinischer Impuls zeigt anschließend, welchen Beitrag Daten und künstliche Intelligenz leisten können.

In der Paneldiskussion „Von Daten zu besserer Versorgung: Was jetzt zu tun ist“ diskutieren Matthias Mieves, MdB, Brenya Adjei, Geschäftsführerin der gematik, und weitere Akteur:innen des Gesundheitswesens, wie Erkenntnisse aus Versorgungsdaten in der Praxis wirksam werden können und welche medizinischen, technischen und politischen Voraussetzungen dafür nötig sind.

Das Positionspapier können Sie unter diesem Link herunterladen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch.

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Registrierungsinformationen

Veranstalterin: Healthcare Frauen e. V., Beirat Gesundheitsförderung

Ermöglicht durch: Amgen und Novartis

Die Einladung erfolgt unabhängig von jeglichen Umsatzgeschäften. Die Fortbildungsveranstaltung wird nach den Vorgaben des Vereins Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie durchgeführt. Reise- und Übernachtungskosten werden nicht übernommen. Bitte beachten Sie, dass Sie aufgrund steuerlicher Vorschriften gegebenenfalls verpflichtet sind, den von uns übernommenen Wert für Ihre Teilnahme in Ihrer Steuererklärung zu berücksichtigen.